Die Gotha P.60A wurde von der Firma Gotha als Alternative zur HoIX229 geplant. Der Chefkonstrukteur von Gotha Dr. Ing. Hünerjäger reichte gegen Ende des WW2 die Pläne beim RLM ein. Der Vorteil zur HoIX229 bestand in der besseren Zugänglichkeit der beiden BMW 003A-1 Triebwerken die auf der Flügelhinterseite, oben und unten angeordnet waren. Die beiden Piloten sollten vorne nebeneinander liegend das Flugzeug steuern. Der größte Kritikpunkt der Gotha P.60A waren die schlechten Ausstiegsmögichkeiten der Piloten im Notfall. Somit wurde die Konstruktion wieder verworfen und eine Gotha P.60A2 mit zwei unten angeorneten Triebwerken entworfen. Gebaut wurden diese Konstruktionen nie.

Heute wissen wir das die Flugeigenschaften des Modelles der Gotha P.60A viel besser sind wie die der HoIX229. Durch die hinten angeordneten Turbinen ergeben sich weniger Probleme mit der Flügelströmung . Weiterhin sorgen die Triebwerke für einen guten Seitenleitwerkseffekt und bessere Stabilität um die Hochachse.

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(Videoclip: Handy-Videoaufnahme mit Postbearbeitung)

 

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